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ENTDECKE GIBRALTAR mit Janine

Entdecke Gibraltar auf meiner Tour...
Gibraltar hat wunderschöne Aussichtpunkte, Geschichte zum Anfassen und tolle Restaurants zum verweilen, Sahara Sandstrände, eine Burg von 1160 und so vieles mehr zu bieten. Man sollte unbedingt die "Tea time" und "Fisch and Chips" probieren. Köstliche Pizza und frische Pasta bei meinem Lieblingsitaliener lohnt sich immer oder im schicken Kreuzfahrt Schiff(eigentlich ein 5 Sterne Hotel ), ein exklusives Dinner zelebrieren. Dort trifft man oftberühmte Sänger, Schauspieler, selbst die britische Königsfamilie war hier zu Gast.
Die Millionärsdichte in Gibraltar gleicht fast Monaco, und nein, wir haben u.a. keine Mehrwertsteuer ;-) Schon die Neandertaler und Mooren lebten auf Gibraltar, es ist ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und fast aller Weltreligionen. Ich zeige und berichte euch davon auf meiner Tour, natürlich auch wo ihr die schönsten Fotos machen könnt, was man kostenlos sehen kann und was sich wirklich lohnt. Dazu lade ich die Teilnehmer auf Kuchen ein und zeige wo es den besten Kaffee gibt, der seit Jahrhunderten selbst in Andalusien berühmt ist.

KONTAKT

T. 0049 1578 389 1080

jaspa4711@gmail.com

www.gibraltarfuerjedermann.com

Instagram: sjanineingib

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El Torcal (vollständig Paraje Natural Torcal de Antequera) ist ein 1171 ha großes Naturschutzgebiet im spanischen Andalusien, ca. 14 km entfernt von der Provinzstadt Antequera (Provinz Málaga).

Mit seinen außergewöhnlichen Karstformationen gehört der Park zu den beeindruckendsten Landschaften Spaniens. Neben Touristen zieht er auch Geologen und Botaniker an.

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Die weißen Dörfer

Unvergesslich die Route durch die weißen Dörfer Andalusiens "Pueblos blancos" mit ihren weißgetünchten Mauern, den roten Dächern und dem leuchtenden Blumenschmuck. Die malerischsten dieser Landschönheiten findet man in den Bergen rund um Ronda verstreut, in der Region der Serranía de Ronda. Sie sind verbunden durch eine 650 km lange und eine etwas kürzere 250 km lange, nicht immer ausgeschilderte Route "Ruta de los pueblos blancos", die jeweils durch die Provinzen Cádiz und Málaga führt. Am schönsten ganz sicher im Mai zu befahren, da zu dieser Zeit die Landschaft in voller Blüte steht und man auf den Wiesen, mit etwas Glück, Kampfstiere, Ziegen und die halbwilden dunklen Schweine sehen kann. Zu den Dörfern zählen Ronda, Sentil, Olvera, Grazalema, Zahara de la Sierra, Arcos de la Frontera, Medina Sidonia, Castellar de la Frontera und Gaucín.

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Ronda die weiße Stadt mit den dramatischen Ausblicken gilt als die Wiege des modernen Stierkampfes. Stolz wie ein Adlerhorst thront die Stadt 750m hoch auf einem Plateau, umgeben von mächtigen Gebirgszügen, die bis zu 1600m hoch aufragen. Die Altstadt ist seit dem 18. Jh. durch die inzwischen für Ronda berühmte Brücke, "Puente nuevo", die sich über die bis zu 90m breite und 160m tiefe Schlucht des Guadalevín spannt, mit der erst nach der Reconquista entstandenen Neustadt verbunden.

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Sevilla

"Herkules erbaute mich. Julius Caesar umgab mich mit Mauern und Türmen, und der Heilige König nahm mich ein", so lautet die Inschrift über einem der Tore dieser Stadt.

Sevilla, Geburtsstadt der Kaiser Hadrian und Trajan, der Maler Velásquez und Murillo, in deren Mauern Spaniens große Helden, wie Don Juan, Figaro und die glutäugige Carmen, lebten. Juwel der europäischen Baukunst, mit ihrem Wahrzeichen der Giralda, der mehrschiffigen spätgotischen Kathedrale Santa Maria und anderen unzähligen Baudenkmälern.

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Córdoba

war einst die viel gerühmte Stadt der Kalifen von Al-Andalus. Von hier aus regierten sie ihr mächtiges Reich, das sich zeitweise bis zu den Pyrenäen erstreckte. Unter arabischer Herrschaft entwickelt sich Córdoba zum bedeutendsten kulturellen Zentrum des Abendlandes. Mit dem Glanz der Stadt konnte sich zur damaligen Zeit nur Konstantinopel, die Hauptstadt des byzantinischen Reiches, und Bagdad die Metropole des östlichen Kalifats, messen. Die Bevölkerung übersteigt zu diesem Zeitpunkt die Millionengrenze und gemäß arabischer Quellen besaß die Stadt bis zu 1.600 Moscheen.

Ganz sicher unvergesslich bleibt für jeden Besucher die Mezquita, aber auch die "Judería", das Judenviertel, mit der einzig erhalten gebliebenen Synagoge, oder die verschiedenen Paläste, wie der "Palacio del Marqués de Viana" und die einst so vielgerühmte Palaststadt " Medina Azahara", sind Symbole des Reichtums, der Blüte und der Toleranz dieser Stadt. Ebenso der

Alcázar de los Reyes Cristianos welcher nach der Rückeroberung Córdobas von König Alfonso XI. 1328 erbaut wurde. Das Standbild des Königs ist im Eingangsbereich zu sehen. Später wählten die Katholischen Könige den Alcázar zu ihrer Residenz. Von hier aus planten sie die Eroberung des letzten Bollwerks der Mauren, des Königreichs von Granada. Im 16.Jh. wurde der Alcázar als Kerker der Inquisition genutzt.
 

Mezquita

spanisch für Moschee, zählt zu den großartigsten Werken islamischer Baukunst. Heute nennen die Cordobesen sie auch Moschee-Kathedrale, denn die Kathedrale von Córdoba wurde im 16.Jh. auf die Veranlassung Kaiser Karl V., der das Bauwerk noch nie zuvor gesehen hatte, mitten in die omaijadische Moschee hineingebaut. Der erbitterte Wiederstand des damaligen Stadtrates und der Bevölkerung erwies sich als zwecklos . Einige Jahre später als Karl V. das Werk begutachtete, soll er seine Entscheidung bitter bereut, und gesagt haben : "Hier hat man etwas gebaut, was man überall hätte bauen können, aber etwas zerstört, was einmalig war".

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