Inzwischen sind auch alle Bilder der defekten ersten Karte gerettet.


Wir sitzen bei strömendem Regen zusammen und lernen uns kennen, später genießen wir ein leckeres Abendmahl von Dimitrius - unserem Koch - zubereitet. Diese Nacht schlafen wir in Guesthouses, natürlich unterm Moskitonetz. Es ist ganz schön lausig...



Gestern beim Abendbrot im Regen dachte ich noch, ich hätte nasse Schuhe ..,. heute in der Schlucht werde ich nasse Schuhe und Füße erst einmal richtig kennen lernen...

Abmarschbereit zur großen Schluchtenwanderung. Ein ein Ranger begleitet uns.

Es geht rauf und runter, durch enge Felsspalten und über Treibsandbänke im Wasser.

Wir müssen springen und klettern. Von den Wänden sprudelt stellenweise heißes Wasser.


Mittags zurück in der Lodge bin ich klatschnass bis zu den Knien, Schuhe zum Wechseln habe ich nicht mit und es regnet mal wieder. Da hilft nur eins - ständig trockene Strümpfe anziehen, um die Feuchtigkeit in den Schuhen nach und nach aufzusaugen.

Noch am gleichen Nachmittag starten wir mit Käpten Josef zu einer Flussfahrt auf dem Lake Naivasha um Nilpferde aufzuspüren und zu beobachten. Es ist recht kühl, meine Füsse sind eisekalt. Ich hol' mir bestimmt was weg.

Bei der Abfahrt kommt ein bisschen die Sonne heraus.
Es ist aufregend. In dem kleinen Boot werden wir gleich nah an die Kolosse heran fahren...!?

Käpt'n Josef kennt jeden der einzelnen Familienverbände. Er ist vorsichtig und trotzdem können wir die Tiere ganz aus der Nähe wunderbar beobachten.


Die Nilpferde liegen an flachen Stellen im Familienverband zusammen und ruhen.

Dieser Bulle fühlt sich durch uns gestört. Josef fährt lieber ein Stück rückwärts. HILFE!

Vielen Dank Josef. Es war wunderschön.


Am Anfang geht es zwar stätig aber nur leicht bergan.

Das ändert sich dann aber und der Aufstieg wird zeitweilig doch recht mühselig.
Wir kämpfen uns voran und überwinden insgesamt ca. 450 Höhenmeter.

Der Ausblick über die Ebenen ist wunderschön.


Blick in den Krater.

Geschafft! Einige Stunden später sind wir wieder unten und genießen unser Lunchpacket. Dann gehts weiter zum Nakuru Nationalpark.

Wir fahren wir über zum Teil abenteuerliche Pisten und kommen etwa zwei Stunden später am Lake Nakuru NP an. Die Fahrt ist lustig, wir verstehen uns gut in der Gruppe.

Wir sehen heute große Büffelherden, Thomson Garzellen, Grand Garzellen, Impalas, Dik-dik's ein paar Paviane und viele Tiere mehr.

Der Lake Nakuru ist ein Solesee. Hier leben unter anderem tausende Flamingos. Auch Breitmaulnashörner finden wir hier friedlich grasend. Insbesondere um diese selten gewordenen Tiere vor Wilderern zu schützen, ist der Park einer der wenigen der eingezäunt ist.



Vom einem hohen Aussichtspunkt aus kann man weit in den Park blicken. Hier finden wir auch den heißersehneten Klippschliefer. Ein ziemlich unscheinbares seltenes kleines Nagetier.

Auf der Fahrt zu unserer heutigen Unterkunft. Das Guesthouse liegt mitten in der Savanne umgeben nur von einer Herde Garzellen, einigen Büffeln und einer Warzenschweinenfamilie - welche wir wieder einmal nur mit senkrecht erhobenem Schwanz von hinten sehen...






Leider finden wir keine Löwen an diesem Tag, auch keine Leoparden, aber dafür werden wir reich belohnt mit einer Giraffenfamilie direkt auf unserer Straße, Büffelherden - Zebras kreuzen unseren Weg - Garzellen und Antilopen zu hunderten, Hyänen, und vielen wunderschönen Vögeln.



Wir verlassen den Park und die Fahrt geht zurück nach Mai Mahia. Hier verabschieden wir uns von Peter und fahren mit einem anderen Fahrer nach Olonganayio im Siedlungsgebiet der Massai.


Nach 6 stündiger Schüttelei kommen wir verstaubt und erschöpft an.

Ja, und hier wird es nun richtig exotisch... Als wir im Camp ankommen, ist dort nichts außer der Steppe, ein paar Bäume und unser Versorgungsjeep. Und da sind sie - die Massai...

Ein paar junge Krieger helfen beim Aufbau unserer Zelte.

Noch ganz schüchtern schießen wir ein paar Fotos.
Ich bin sprachlos, aufgeregt. Hier, mitten in der Pampa sollen wir schlafen - soll ich schlafen können?

Jetzt machen wir nähere Bekanntschaft mit den Massai. Es ist sehr eindrucksvoll. Noch am selben Abend machten wir einen
Spaziergang mit Twala, einem jungen Massai von etwa 17 Jahren - schätzen wir. Es gibt uns einen Einblick in die
Lebensweise seines Volkes.
Wir dürfen Fotos machen

Nach einem Abendessen in stockfinsterer Nacht - nur eine von millionen Faltern umgebene Laterne spendet spärliches Licht - sitzen wir mit ca. einem Dutzend Massai - Frauen und Männern - zusammen am Lagerfeuer. Sie singen und tanzen und irgendwie fehlt nur noch das Brüllen eines Löwen im Hintergrund. Und das ist nicht so abwegig, denn sie sind da...

Heute Nacht schlafen wir zum ersten Mal mitten in der Wildnis. Zwischen uns und den wilden Tieren ist nur eine Zeltwand... Als eingefleischter Stadtmensch bin ich doch etwas unruhig und schlafe nicht besonders gut.
Doch die Krieger bleiben die ganze Nacht am Feuer und bewachen das Lager.



Ich kann kaum beschreiben, wie es ist in so einer Hütte zu sitzen. Es ist stockfinster und sehr verraucht. Ein paar Zicklein und Hühner müssen uns erst Platz machen, damit wir eintreten können. Nach anfänglicher Scheu machen wir mit dem Blitzlicht ein paar Fotos...

Alle Massai sind sehr freundlich und möchten uns berühren, lächeln uns schüchtern an. Wie fühlt sich wohl weiße Haut an? Und wie scharze? Wir sind ebenfalls neugierig.

Die Sonne ist inzwischen heraus gekommen und wir können den Blick vom Kral in die Ebene genießen.

Zum Schluss laden die Massai unsere Männer noch zu einem Kampfspiel ein. Wir Frauen stehen am Spielfeldrand um amysieren uns köstlich... Alle haben einen Mordsspaß. Dann verabschieden wir uns voneinander mit der Gewißheit, einen sehr persönlichen Einblick in das traditionelle Leben der Massai bekommen zu haben. Und es war kein bisschen die Tourinummer, vor der wir alle ein wenig Angst hatten.


Unsere Männer im Kriegs - Tanz - Taumel... :-)

Dann geht es weiter über die matschiege Piste zum 'Mara Springs Camp'. Heute schlafen wir in komfortablblen Hauszelten. Meine ewig nassen Schuhe trocknen während der Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft.


Unsere Hauszelt - links. Um uns herum zwitschert, grunzt und quitscht es. Der Weg ist gesäumt von hunderten von bunten Schmetterlingen.

Nachdem wir uns in unseren Zelten häuslich niedergelassen haben machen wir noch am selben Nachmittag eine Pirschfahrt in die Massai Mara. Hier erleben wir eine Paarung, ein sehr seltener Anblick.

Abends im Camp ist erst einmal große Wäsche... Beim Essen müssen wir feststellen, dass alle Steckdosen bereits mit Akkus besetzt sind. Und es gibt nur ca. 2 Stunden Strom, dann wird er abgeschaltet... Hoffentlich reicht mein Akku noch bis zur nächsten Übernachtung!



Mittags machen wir ganz afrikanisch-romantisch Rast unter einer Akazie und genießen das Lunchpacket von Dimitrius unserem Koch. So weit das Auge reicht sind wir umgeben von der Savanne. Daktari läßt grüßen....

Der Tag ist wunderschön, die Aussicht traumhaft

Heute genießen wir wieder einen gemütlichen Abend. Zum ersten Mal entzünde ich eine "Stinkerspirale" gegen Insekten. Wirklich nötig ist es nicht. Überhaupt haben wir bisher praktisch kein Problem mit stechenden Insekten gehabt.



Und doch gibt es auch heute einen Höhepunkt... Zwei verliebte Löwen können wir aus nächster Nähe beobachten. Allerdings war die Liebe eher einseitig... "Sie" fand "Ihn" nicht so prickelnd...

Nach einem ausgiebigen Lunch fahren wir die 5 Stunden zurück nach Nairobi. Hier essen wir gemütlich zu Abend und gehen danach alle zusammen zum Tanz gegenüber unserem Hotel. Es ist ein vergnüglicher Abend das letzte Mal in unserer kleinen Gruppe. Morgen früh fliegen wir nach Entebbe/Uganda.



Am Nachmittag kommen wir, nach einer Reifenpanne und 11 Fahrstunden, im Murchison Falls - Nationalpark an und beziehen unsere Bandas. AFRIKA!...Es ist recht heiß. Überhaupt ist das Wetter hier noch viel sommerlicher als in Kenia. Die Regenzeit steht kurz bevor.


Nach kurzer Zeit flattert bei Linses wieder die Wäsche auf der Leine...


Flussfahrt den Nil hoch bis zu den Wasserfällen.

Unterwegs sehen wir am Ufer viele Tiere.

Den Rest den Wegs steigen wir am Ufer den Berg hinauf bis zu den Fällen.


Zwischendurch kleine Verschnaufpausen um den Ausblick zu genießen - es ist ziemlich heiß.



Mit hochroten Köpfen kommen wir oben an und lassen uns viel Zeit zum fotografieren und genießen.
Dann gehts zurück zum Camp.


Während der Fahrt bestaunen wir die satte grüne Landschaft Ugandas. Bei der mittäglichen Rast werden die Schnappschüsse von unterwegs bewundert. Hier gibt es viele Bananenplantagen und Laubbäume. Dafür sehe ich praktisch keine Akazien mehr. Es fällt auf, dass die Menschen hier sehr fleißig und freundlich sind und alles sehr sauber ist. Überall auf den Feldern wird gearbeitet. Kenia dagegen leidet noch sehr unter den vergangenen 30 Jahren Enteignung und Unterdrückung.


Heute Nacht schlafen wir in sehr schönen Bandas im Toro Resort Hotel. Renate spendierte bends als Sundowner Gin Tonic...

Hier haben wir versucht nach Hause zu telefonieren und so unglaublich es klingt,es hat geklappt. Von diesem Stand auf der Strasse, der aussah wie eine Eisbude, haben wir nach D telefoniert... Leider war Mimi nicht da.


Die Geräusche und Schreie der Tiere sind hier sehr laut und fremdartig.


Nach einem sehr abwechlungsreichen afrikanischen Bufett bei - man höre und staune - Countrymusic von u.a. Kenny Rogers und Dolly Parton ruhen wir uns für die Weiterfahrt zum Queen Elisabeth NP aus.


Auf der heute recht hügeligen Fahrt überqueren wir heute den Äquator...

Ankunft im Zeltcamp des Queen Elisabeth NP. Es ist irre hier! Außer unseren gibt es nur noch eine Hand voll Leute.
Wir können von dem Plateau aus, auf dem unsere Zelte stehen, auf den Kazinga Kanal blicken der den Edward See mit dem George See verbindet.
Es weht ein warmer aber kräftiger Wind, die Zelte sind mal wieder alle fix und fertig aufgebaut, das Lagerfeuer brennt und das
Essen ist eine halbe Stunde später fertig. Ein riesiges DANKESCHÖN an das Team!
Nach dem Essen und der Äquatortaufe, die Elisabeth vornimmt sitzen wir noch geraume Zeit am Lagerfeuer zusammen, krabbeln dann in unsere Zelte und verbringen eine herrlich unruhige Nacht. :-) Irgendetwas brüllt und gruntzt in der Nähe unseres Camps. Dazu muss ich sagen, dass ich zwar ständig etwas Schiss habe, aber die ganze Reise trotzdem total toll finde.
Für Claus trifft glücklicherweise nur das letzte zu, darum ist er mein großer Afrikaheld...



Kurze Rast und Mittag essen im Camp. Hier haben wir inzwischen Besuch bekommen. Eine Wasserbock Kuh grast friedlich neben den Zelten - sie ist wunderschön.

Wenig später sehen wir ein recht mutiges Warzenschwein (diesmal nicht nur von hinten) mitten durch's Camp bummeln.
Zuerst macht es einen Kniefall vor Elisabeth und schlendert dann ganz gemächlich am offenen Zelt von Hagen und Simone vorbei.


Heute Nachmittag machen wir eine Flussfahrt auf dem Kazinga Kanal. Es ist diesmal nicht so heiß, wie auf dem Nil. Wir sehen Elefanten, Büffel, Flusspferde und tausende von Vögeln.







Danach unternehmen wir eine weitere Pirschfahrt in das Kraterseegebiet Katwe. Wir suchen Leoparden bis es stockdunkel ist - finden aber keinen. Macht nix! Wir genießen die Landschaft und einige Tiere.



Schon bei der Ankunft ist klar, dass wir hier mitten in der Wildnis nur zu Besuch sind. Unser Camp (ca 10 Zelte) liegt auf einer kleinen Lichtung, direkt am Flussufer.

Ringsherum ist dichter Wald, im Fluss in der Strömung liegen, nur wenige Meter von uns entfernt, einzele Flusspferde und auf einer kleinen Sandbank (in ca. 20m Entfernung) liegt eine große Flusspferdfamilie und sonnt sich in der Mittagssonne. Ab und zu grunzt ein Tier und irgendwo aus dem Busch kommen gleich mehrere Antworten.

Die Dusche befindet sich direkt am Waldrand und besteht aus einer Brause, an der man zieht um Wasser zu bekommen, welches in einem Behälter genau darüber hängt. Und geschützt ist der Bereich durch eine enge grüne Plastikplanen Kabine.
Kurt sagt, nur 5m hinter der Dusche sei er beinahe auf Krokodile getreten... Absolut irre!!!

Das kleine Klohäusschen wird von einer Pavianfamilie umlagert. Womit für mich klar ist ... sowohl in die Dusche, als auch zum Klo werde ich ganz sicher nicht alleine gehen. Claus muss mit. Es ist wie so oft auf dieser Reise. Ich habe Schiss, bin aber total fasziniert und glücklich.
Ich setze mich an den Fluss und lasse erst einmal die Stimmung auf mich wirken.
Wir brauchen diesmal recht lange, um unsere Moskitonetze aufzuhängen. Unsere Mittagstafel steht direkt am Fluss - es gibt Spagetti Bolognese mit Blick auf die dicken Flusspferde.

Danach machen wir eine nachmittägliche Pirschfahrt in diesen Teil des Parks, um die seltenen baumkletternden Löwen aufzuspüren.

Wir haben gesucht, bis es dunkel war und keine gefunden, aber dafür den selten anzutreffenden Schuhschnabelstorch.
Als wir ins Lager zurück kommen haben die Köche ein besonderes afrikanische Büfett für uns zubereitet. Wir essen und sitzen dann noch einige Zeit am Lagerfeuer zusammen.


Wunderbare Landschaft am frühen Morgen.

Dies ist unsere Straße. Wir sind nicht etwa vom Weg abgekommen - nein, es ist die Hauptstraße... Kurze Rast zum Tanken. Ich glaube es kaum, die Zapfsäule hat eine Kurbel....!

Richtung Ruanda kommen wir auch immer höher in die Berge und genießen den Ausblick.

Kurze Rast und PP (Pinkelpause).


Nahe der Grenza zu Ruanda machen wir Rast im Traveler's Rest zum Mittag essen. Ein sehr hübsche Hotel mit Guesthouses im Garten.

Hier treffen wir auch andere Reisende, die entweder schon vom Gorillatrecking zurück sind, oder noch hin wollen wie wir.
Ich kann mir nicht helfen, aber die Frauen haben alle sehr starke Ähnlichkeit mit Dian Fossey ... oder bilde ich mir das ein!?

Nach 11 Stunden Fahrt einschließlich nerviger Kontrolle am Grenzübergang Uganda/Ruanda kommen wir am Nachmittag im strömenden Regen im Hotel "Mountain Gorillas Nest" an.
Hier in Ruanda herrscht wieder rechts Fahrgebot. Mir wird ganz schlecht bei den Strassenverhältnissen gepaart mit der Geschwindigkeit, die unser Fahrer drauf hat und der neuen Strassenseite...

Begrüßung bei der Ankunft im Hotel. Es ist recht kalt hier, nieselt fast ständig. Die Zimmer sind sehr schön und zum Essen können wir uns mal wieder an einem reichhaltigen afrikanischen Bufett bedienen.


Unsere Gorillagruppe heißt Umubano Group.
Sie besteht erst seit ca 2000 in dieser Zusammenstellung. Und ist schwer aufzuspüren... Unser Führer heißt Tio. Desweiteren sind mehrere Träger mit Macheten und drei, mit Maschinengewehren bewaffnete, Soldaten dabei.
Sie sagen: Gegen die Wilderer und eventuelle Begegnungen mit Büffeln...

Wir werden in Gruppen zu je 6-7 Personen eingeteilt. Und dann geht's los.

Der Vulkan, den wir besteigen heißt "Bisoke". Er ist 3711m hoch.
Der Ausgangspunkt liegt bereits auf 2600m Höhe und werden heute ca. 500 Höhenmeter steigen um die Gruppe zu finden.

Langsam aber sicher wird es steiler.

Der Boden und die Pflanzen sind vom Regen aufgeweicht und glitschig.

Mit Macheten schlagen uns unsere Begleiter den Weg frei.

Und da sind sie plötzlich - zum greifen nah!


Wir bewegen uns ganz vorsichtig, die Ranger stoßen abwechselnd tiefe Grunzlaute zur Beruhigung aus.

Um sie nicht zu verlieren, müssen wir einige Zeit mit ihnen zusammen höher klettern.

Wir bleiben eine Stunde bei den Gorillas, dann müssen wir sie verlassen. Jeden Tag geht immer nur eine Gruppe von 6-7 Personen einmal um die Mittagszeit hoch zu den einzelnen Gorillafamilien. Dann haben sie wieder ihre Ruhe.

Der Abstieg beginnt. Runter gehts leichter, nur die Knie zittern...


Wieder am Fusse des Bisoke angelangt.

Auf den Strassen ist hier in Ruanda herrscht reges Treiben.
Überall sieht man Menschen die irgendwelche Lasten, Lebensmittel, Wasserkanister etc., von einer Ortschaft zum anderen transportieren.
Immer auf dem Kopf...

Nach insgesamt 6 1/2 Stunden sind wir erschöpft und dreckig wieder im Hotel und holen erst einmal das Mittagessen nach.
Am Abend sitzen wir noch lange im Foyer des Hotels und sehen uns die Fotos von Hagen und Jens auf dem großen Bildschirm an, der dort steht.



Die Landschaft, durch die wir fahren ist wunderschön.

Unsere Unterkunft ein abenteuerlich hoch gelegenes Hauszelt mit Blick auf den Bunyonyi See.


Hier verbringen wir einen entspannten Tag, mit Baden und Einbaum fahren...

Aber zuerst gibts mal wieder 'was zu futtern. Ein kleiner Webervogel sieht uns zu...

Am Abend gibt es natürlich wieder ein fürstliches, landestypisches Mal. Wir sitzen noch einmal gemütlich zusammen und erzählen so manche Geschichte. Später an der Bar bedanken wir uns ganz herzlich bei dem gesamten Team. besonders natürlich bei Elisabeth

Tja, so ganz überzeugt sind wir noch nicht von den "Einbäumen". Zumal die Einheimischen sowieso nicht verstehen können, warum wir nicht die "modernen schnellen Motorboote" nehmen. Aber man hat ja schließlich nicht oft die Gelegenheit in Afrika Einbaum zu fahren.
Es gestaltet sich sehr, sehr schwierig. Jeder von uns will bestimmen, wie es geht. Fehlt nicht viel und wir kippen um. Aber nach einigen Debatten
;-) einigen wir uns und genießen die Fahrt.


Das letzte Mal alle zusammen... Es war eine ganz tolle Safari !
In Frankfurt werden wir dann ganz herzlich von Heidi und Walter in Empfang genommen. Hier begann unsere Reise auch vor drei Wochen...